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STAUDIGL TIPP
Was hilft bei Fruktose-Intoleranz?

Wenn der Bauch rumort und schmerzt, dann liegt das oft an einer Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker, der im Darm nicht verdaut werden kann. Durchfall, Blähungen, Aufstoßen, Übelkeit, Stimmungsverschlechterung und Antriebslosigkeit können überraschend nach dem Verzehr von Obst, Gemüse, Fruchtsäften oder Süßigkeiten auftreten. In vielen Fällen führt dies auch zu Nährstoff-Mangelerscheinungen, etwa einem Zink- und Folsäure-Mangel.
Um die Beschwerden zu lindern, hilft eine fruktosearme Ernährung.
• Anfangs für ca. 2 Wochen fruchtosehältige Lebensmittel wie Obst und Obstsäfte oder fruchtosehältige Fertigprodukte für ca. 2 Wochen völlig aus dem Speiseplan streichen.
• Je nach individueller Fruchtoseverträglichkeit dann vorsichtig austesten, ob und wie viel Fructose der Körper beschwerdefrei toleriert.

Die Selbstbeobachtung
Der gesunde Mensch verträgt ca. 30 g Fruktose pro Tag. Betroffene können oft nur 1 g Fruktose pro Tag zu sich nehmen, andere 10 g. Die Schwelle muss jeder für sich selbst herausfinden und sich demnach ernähren. Hilfreich dazu ist das Führen eines Ernährungstagesbuchs.

Süße Alternativen
Diabetikerprodukte sollten gemieden werden. Sie enthalten meist Fruchtzucker oder Sorbit. Zum Süßen eignet sich am besten Traubenzucker . Weniger empfindliche Personen vertragen auch normalen Haushaltszucker. Für Menschen mit Diabetes sind künstliche Süßstoffe eine Alternative.
Besonders schlecht verträglich bleiben meist konzentrierte Obstprodukte wie Dörrobst und Obstsäfte (auch Most) sowie Honig und verschiedene Sorten Kern- und Steinobst (Sorbitgehalt = Verschlechterung). Auch Hülsenfrüchte und Erdnüsse können die Beschwerden verschlechtern, durch den Ballaststoff Stachyose.

Wer zu Durchfällen neigt, sollte die Fettmenge in der Ernährung reduzieren. Bewegung spielt eine wichtige Rolle, denn Ausdauersport regt die Darmmotorik an, sodass Gase und Darminhalt schneller transportiert werden. Außerdem wird ein Teil der Gase bei Bewegung auch vermehrt durch die Atmung ausgeschieden.

Fructosearm:
Gut verträglich
Honigmelone
Zuckermelone
Zitrone
Banane
Mandarine

Fructosehältlig,
probieren, ob verträglich 
Verdünnte Obstsäfte
Marmeladen in kleinen Mengen
Orangen
Kirschen
Kiwi
Kaki
Wassermelone
Heidelbeere
Brombeere
Preiselbeere
Ananas
Stachelbeere
Rhabarber
Mango
Zwiebel
Schwarzwurzel
Artischocke

Fructose- und Sorbithaltig, 
meist nicht verträglich 
Apfel (vor allem Saft, Mus, getrocknet)
Zwetschken
Birne
Marille
Pfirsich
Rosinen
Trauben
Dattel
Honig
Erdbeere
Rot- und Weißwein
Bier
Johannisbeere
Himbeere




STAUDIGL TIPP

Unser Tipp gegen geschwollene Beine:


Wenn wir davon ausgehen, dass die Beine jetzt, wenn es wieder wärmer wird durch  langes Stehen und Sitzen geschwollen sind, weil sich die Gefäße erweitern, haben wir folgende Tipps:


für den Arbeitsplatz
:
belebende und erfrischende Cremen, Beinlotionen oder Sprays, denen Rosmarin, rotes Weinlaub, Rosskastanie, Minze, Zypresse oder Zitrone  enthalten sind.
Alle diese Kräuter haben eine angenehm kühlende, erfrischende und belebende Wirkung und bringen neue Leichtigkeit in müde, gestaute Beine.


für Zuhause:

Kneippgüsse mit der Dusche, am günstigsten mit einem Strahl.   Beginnen Sie bei der kleinen Zehe des rechten Fußes, hinauf über die Wade, Knie, Oberschenkel, bis zum Hüftansatz und auf der Innenseite hinunter – Das dreimal wiederholen anschließend die gleiche Anwendung am linken Bein. 


Lehmpackung:

Fertigpaste vom grünem Lehm messerrückendick auftragen und 20 Minuten einwirken lassen,  kühl abwaschen und Produkte wie beim Tipp „am Arbeitsplatz“ auftragen.


Ernährungstipp:

Kaffee und Alkohol besonders in der warmen Jahreszeit vermeiden. Viel frisches Obst und Gemüse essen. Trinken Sie ausreichend Wasser, stille Mineralwässer und Kräutertees  wie Zinnkraut, Birke und Brenn-Nessel etc.
  
Auf Herz und Kreislauf achten!

STAUDIGL TIPP
Spirulina, eine Alge, die für alle Menschen geeignet ist- unabhängig von Alter und Lebensstil!
* Besonders empfohlen
* bei jeder Diätform
* vegetarischer Ernährung
* während der Stillzeit
* beim Studium und Sport
* bei intensiver Arbeit!
STAUDIGL TIPP

Wie ein Baum – die Birke – gegen Cellulitis wirkt

Was ist Cellulite?


Das Entstehen und Fortschreiten der Cellulitis ist ein komplexer Vorgang, der abhängt vom Hormonhaushalt der weiblichen Östrogene. Diese Östrogene beeiflussen die Dehnbarkeit des Bindegewebes und die Fettverteilungsmuster.

 

Wenn im Organismus Fettspeicherung und Fettabbau aus dem Gleichgewicht geraten: Wenn dem Körper durch die Nahrungsaufnahme mehr Energie zugeführt wird als er verbraucht.

 

Nimmt die Spannkraft der elastischen Faser im Bindegewebe ab, lagert sich vermehrt Fett in die Zellen der Unterhaut ein. Diese können sich bis zum Zehnfachen ihres ursprünglichen Volumens vergrößern und mit der Zeit durch das schwache Bindegewebe bis an die Hautoberfläche durchdrücken. (typisches Bild die Orangenhaut).

 

Cellulite ist eine Ansammlung von Fett und Wasser im Bindegewebe, speziell an Hüfte u Oberschenkel. Gesteuert wird dies einerseits von wechselnden Hormonspiegel (Pupertät, Schwangerschaft, Wechseljahre), andererseits Wenn dem Körper durch die Nahrungsaufnahme mehr Energie zugeführt wird als er verbraucht.

 

In den feinen beweglichen Blätter der Birke wirken intensive Stoffwechselprozesse, die ätherische Öle und natürliche Pflanzenwirkstoffe mit blutreinigendem und flüssigkeitsausscheidendem Effekt bilden.

 

Innerlich durch Birkensaft: Er belebt den Flüssigkeitsstoffwechsel u fördert die Ausscheidung über die Harnwege durch Anregung der Nierentätigkeit. Stauprozesse werden abefangen und Ablagerungserscheinungen wird entgegengewirkt.

 

Birke entwässernd, wirkt auch vorbeugend gegen Rheumatismus.

 

Weitere Tipps:

  • Säure-Basen-Haushalt! Dementsprechende Ernährung!
  • Viel Wasser, Tee(entschlackende Kräutertees,weißer Tee) trinken, damit gelöste Giftstoffe gut ausgeschwemmt werden
  • Sanfte u regelmäßige Bewegungsaktivitäten,kein Hochleistungssport
  • Bürstenmassage:das regt die Blutzirkulation an, so werden die Schlackestoffe aus dem Gewebe besser abtransportiert
  • Nach Massage geht jede Cellulitispflege um vieles besser in die Haut

Wir empfehlen das Birken-Cellulite-Öl von Weleda.



STAUDIGL TIPP
Fügen sie frisch gepreßten Karottensaft etwas Weizenkeim-Öl hinzu. Durch das pflanzliche Öl kann das fettlösiche Carotin aus den Karotten (die Vorstufe von Vitamin A) besonders gut verwertet werden.
STAUDIGL TIPP
Artischocken, das wertvolle Hausmittel bei Völlegefühl nach zu reichlichem Essen!
Die wertvollen Bitterstoffe von Artischocke, Wermut und Löwenzahn unterstützen die Leber- und Gallenfunktion und regen die Verdauung an.
Anfragen und Terminreservierungen:
Reformhaus 01/512 42 971
Naturparfümerie 01/512 82 121
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